Auf einen Blick
- Aufgaben: Forschung zu Selbstverletzung und neuen Medien, inklusive Rekrutierung und Entwicklung digitaler Interventionen.
- Unternehmen: Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in Bern.
- Vorteile: Befristete Stelle mit Möglichkeit zur Verlängerung und wertvoller Forschungserfahrung.
- Weitere Informationen: Dynamisches Umfeld mit Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
- Warum dieser Job: Gestalte die Zukunft der psychischen Gesundheit mit innovativen digitalen Lösungen.
- Qualifikationen: Interesse an Psychologie und Forschung, Teamfähigkeit und Engagement.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 54000 - 66000 CHF pro Jahr.
Die Forschungsabteilung der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJP) des UPZ Bern sucht eine Doktorandin/einen Doktoranden für ein Promotionsprojekt zum Thema «Self-Harm and New Media» im Rahmen von PROTECT-S. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet mit optionaler Verlängerung auf 4 Jahre. Arbeitsort ist Bern.
Sie arbeiten an:
- Rekrutierung
- diagnostischen Erhebungen
- EMA-Daten
- der Entwicklung sowie Evaluation einer digitalen Intervention
Doktorand: Self-Harm & New Media – PROTECT-SH in Bern Arbeitgeber: Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern
Das Universitäre Psychiatrische Zentrum Bern (UPZ) ist ein hervorragender Arbeitgeber, der dir als Dipl. Pflegefachperson Dauernachtwache die Möglichkeit bietet, in einem dynamischen und unterstützenden Team zu arbeiten. Hier profitierst du von einer wertschätzenden Arbeitskultur, umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten und einem abwechslungsreichen Arbeitsumfeld, das auf die individuelle Entwicklung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fokussiert ist. Zudem trägst du aktiv zur Verbesserung der Pflegequalität bei und hast die Chance, in einem führenden Kompetenzzentrum für Psychiatrie und Psychotherapie in der Hauptstadtregion zu wirken.
Kontaktdaten:
Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern Recruiting-Team
Jobgipfel Expertenrat🤫
Wir sind der Meinung, dass du so Doktorand: Self-Harm & New Media – PROTECT-SH in Bern erhalten könntest
✨Mind the Connections
In der Psychologie sind Netzwerke super wichtig! Melde dich für lokale Workshops oder Konferenzen an, wo du dich mit anderen Fachleuten austauschen kannst. Das eröffnet dir nicht nur neue Perspektiven, sondern hilft dir auch, potenzielle Arbeitgeber wie Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern kennenzulernen.
✨Online Communities nutzen
Schau dir spezielle Online-Communities und Foren in der Psychologie an. Plattformen wie ResearchGate oder LinkedIn Gruppen können dir dabei helfen, dich sichtbar zu machen und dich als Experten zu positionieren. Das kann dir eine bessere Chance geben, auf durch Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern ausgeschriebene befristete Stellen aufmerksam zu werden.
✨Praktische Erfahrung ist Gold wert
Wenn du ein befristetes Psychologie-Job suchst, schau, ob du bei Uni-Projekten oder freiwilligen Tätigkeiten mitmachen kannst. Das ist nicht nur gut für deinen Lebenslauf, sondern zeigt auch deine Bereitschaft zur Mitarbeit — perfekt, um einen Fuss in die Tür bei Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern zu bekommen!
✨Ausbildungshilfen nutzen
Falls du noch an der Uni bist, vergiss nicht, deine Karriereberatung zu konsultieren! Die können dir bei der Jobsuche helfen und haben oft Kontakte zu Firmen wie Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern, die befristete Stellen anbieten. Also, nimm das Angebot wahr und lass uns anpacken!
Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um Doktorand: Self-Harm & New Media – PROTECT-SH in Bern mit Bravour zu bestehen
Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Mach es persönlich!:Wenn du deine Bewerbungsunterlagen schreibst, versuche, deinen persönlichen Bezug zur Psychologie hervorzuheben. Erzähl uns etwas über deine Motivation, warum du dich für Doktorand: Self-Harm & New Media – PROTECT-SH interessierst und wie deine bisherigen Erfahrungen dich für diese Rolle vorbereiten.
Fokussier uf deine Ausbildungsnachweise:Befristete Stellen in der Psychologie verlangen oft spezifische Zertifikate oder Abschlüsse. Pass auf, dass du alle relevanten Nachweise, wie Praktikumszeugnisse oder Studienleistungen, beilegst – das zeigt uns deinen fachlichen Hintergrund und deine Eignung für Doktorand: Self-Harm & New Media – PROTECT-SH.
Schau auf deine Erfahrungen:Berichte über praktische Erfahrungen, die du im Bereich Psychologie gesammelt hast. Das können Praktika, Projekte oder ehrenamtliche Tätigkeiten sein. Diese Einblicke sind entscheidend, um uns zu zeigen, dass du die nötigen Fähigkeiten für diese befristete Position hast.
Sei bereit für Fragen!:In der Psychologie interessiert uns oft, wie du mit Herausforderungen umgehst und Entscheidungen triffst. Bereite dich darauf vor, in deinem Bewerbungsschreiben darauf einzugehen und vielleicht ein paar Beispiele aus deinen Erfahrungen oder Studien anzugeben. Und vergiss nicht, direkt über unsere Website zu bewerben!
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei Universitäres Psychiatrisches Zentrum Bern vorbereitet
✨Verstehe psychologische Konzepte
In der Psychologie ist es wichtig, fundierte psychologische Konzepte zu kennen. Mach dich mit den neuesten Theorien und Forschungen vertraut, die für die Position relevant sind, damit du im Interview zeigen kannst, dass du nicht nur für die Stelle motiviert bist, sondern auch ein solides Fachwissen hast.
✨Bereite praktische Fallstudien vor
Inkusive Fallstudien oder Szenarien sind eine häufige Interviewtechnik im psychologischen Bereich. Sei bereit, praktische Beispiele zu diskutieren, wie du Klienten unterstützt hast oder wie du mit spezifischen Herausforderungen umgegangen bist. Das zeigt, dass du glaubwürdig und anwendbar bist.
✨Zeige deine Flexibilität und Lernbereitschaft
Da es sich um eine befristete Stelle handelt, ist es wichtig, deinem künftigen Arbeitgeber zu zeigen, dass du anpassungsfähig bist und mehr lernen möchtest. Betone dein Interesse an Fort- und Weiterbildungen sowie deine Bereitschaft, neue Technologien oder Methoden zu erlernen.
✨Präsentiere deine bisherigen Erfahrungen
Ob es Praktika oder Projekte waren, bring deine bisherigen Erfahrungen in die Diskussion ein! deine konkreten Erfolge oder Herausforderungen, die du überwunden hast. Das gibt dem Interviewer ein besseres Bild von deiner Arbeitsweise und deinem Engagement für die Psychologie.