Auf einen Blick
- Aufgaben: Entwickle eine neuartige Bild-basierte Screening-Plattform gegen bakterielle Pathogene.
- Unternehmen: EPFL, eine der dynamischsten Universitäten Europas mit einer internationalen Gemeinschaft.
- Vorteile: Wettbewerbsfähiges Gehalt, Zugang zu modernster Infrastruktur und Unterstützung bei Stipendienanträgen.
- Weitere Informationen: Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit einem breiten Netzwerk von AMR-Forschungsgruppen in der Schweiz.
- Warum dieser Job: Gestalte innovative Lösungen im Kampf gegen Antibiotikaresistenz und arbeite an spannenden Projekten.
- Qualifikationen: Doktorat in Mikrobiologie oder verwandten Bereichen und Erfahrung in quantitativer Mikroskopie.
Das prognostizierte Gehalt liegt zwischen 80000 - 90000 CHF pro Jahr.
EPFL, das Schweizerische Bundesinstitut für Technologie in Lausanne, ist einer der dynamischsten Universitätsstandorte in Europa und gehört zu den 20 besten Universitäten weltweit. Die EPFL beschäftigt mehr als 6.500 Personen, die die drei Hauptmissionen der Institutionen unterstützen: Bildung, Forschung und Innovation. Der EPFL-Campus bietet ein außergewöhnliches Arbeitsumfeld im Herzen einer Gemeinschaft von mehr als 18.500 Menschen, darunter über 14.000 Studierende und 4.000 Forschende aus mehr als 120 verschiedenen Ländern.
Eine Postdoktorandenstelle ist im Labor von Prof. Alex Persat (EPFL School of Life Sciences) verfügbar, um eine neue bildbasierte Plattform für die Wirkstoffscreening gegen gramnegative Pathogene (Klebsiella pneumoniae, Acinetobacter baumannii, Pseudomonas aeruginosa) zu etablieren. Das Projekt wird Einzelzellen-/Einzelbakterien-Bildgebungsansätze mit den Gewebe-engineerten Infektionsmodellen des Labors kombinieren, um Verbindungen zu identifizieren und zu charakterisieren, die gegen diese prioritären Pathogene aktiv sind.
Hauptaufgaben und Verantwortlichkeiten:
- Entwurf und Aufbau einer mikroskopiebasierten phänotypischen Screening-Pipeline (Live-Imaging, Hochdurchsatz, Einzelzellenauflösung) zur Prüfung der Aktivität von Verbindungen
- Entwicklung von Bildgebungsassays, die in der Lage sind, den Wirkmechanismus zu unterscheiden (z.B. Wachstumshemmung, Biofilm-/Anhaftungsstörung, Membranintegrität)
- Entwicklung oder Anpassung von Bildanalyse- und Quantifizierungspipelines mit KI-Unterstützung zur Verarbeitung von Screen-Daten
- Nachverfolgung von Screening-Hits zur Identifizierung ihres molekularen Ziels oder Wirkmechanismus (z.B. durch genetische, chemisch-biologische oder biophysikalische Ansätze), mit Unterstützung von anderen Labormitgliedern mit Expertise in Mikrobiologie und Wirkstoffentdeckung
- Zusammenarbeit mit den Entdeckungs- und Designbemühungen des Labors (Naturprodukte, KI-gestütztes Moleküldesign), um priorisierte Ziele und Hits in das vorgelagerte Design zurückzuführen
- Anwendung der Pipeline auf Screens sowohl in Standardkulturen als auch in Zusammenarbeit mit anderen Labormitgliedern in den organoid/gewebe-engineerten Infektionsmodellen der Gruppe (Atemwege, Darm), um physiologisch relevante Hits zu priorisieren
- Co-Betreuung von Doktoranden und Beitrag zur Methodenentwicklung, Datenmanagement und Förderberichterstattung
Profil:
- Doktortitel in Mikrobiologie, Biophysik, Bioengineering oder einem verwandten Bereich (abgeschlossen oder kurz vor dem Abschluss) mit mindestens einer Erstautorenpublikation.
- Praktische Erfahrung mit quantitativer Mikroskopie (Live-Zell-Bildgebung, Hochdurchsatz-Screening oder Einzelzelle-/Einzelbakterien-Bildgebung)
- Vertrautheit mit Bildanalyse-Pipelines und Skripting (Python), Erfahrung mit der Integration von ML-basierter Bildanalyse ist von Vorteil, aber nicht erforderlich
- Interesse an der Arbeit an der Schnittstelle von Bildgebung, Mikrobiologie und Wirkstoffentdeckung
Wir bieten:
- Die Möglichkeit, eine neue Screening-Plattform von Grund auf zu entwickeln, mit erheblichem Einfluss auf das Pipeline-Design
- Zugang zur bestehenden Bildgebungs-/Biophysikinfrastruktur des Labors und zu gewebe-engineerten Infektionsmodellsystemen
- Integration in das NCCR AntiResist-Konsortium, mit Zugang zu einem breiten Netzwerk von AMR-fokussierten Gruppen in der Schweiz
- Wettbewerbsfähiges Gehalt (siehe EPFL-Postdoc-Gehaltsskala)
- Unterstützung bei unabhängigen Stipendienanträgen (EMBO, HFSP, MSCA), wo relevant
PostDoctoral Position : Image-Based Drug Screening Against Bacterial Pathogens in Lausanne Arbeitgeber: École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL
Die EPFL ist ein hervorragender Arbeitgeber, der eine dynamische und multikulturelle Arbeitsumgebung bietet, in der über 18'500 Menschen zusammenarbeiten. Als Teil des AGORA Cancer Research Centers in Lausanne haben Mitarbeitende die Möglichkeit, an spannenden und bedeutenden Projekten im Bereich der Krebsforschung mitzuwirken und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die EPFL fördert eine offene Kommunikation und bietet attraktive Arbeitsbedingungen, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, ihre Fähigkeiten in einem internationalen Umfeld zu entfalten.
Kontaktdaten:
École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL Recruiting-Team
Jobgipfel Expertenrat🤫
Wir sind der Meinung, dass du so PostDoctoral Position : Image-Based Drug Screening Against Bacterial Pathogens in Lausanne erhalten könntest
✨Netzwerke in der Biotechnologie!
Lass dir die Gelegenheit nicht entgehen, an biotechnologischen Konferenzen und Messen teilzunehmen. Dort kannst du direkt mit Brancheninsidern sprechen und oft auch Arbeitgeber treffen, die nach frischen Talenten suchen. Mach dich sichtbar!
✨Spezifische Online-Communities nutzen
Tauch in Online-Communities und Foren ein, die sich mit Biotechnologie befassen. Websites wie ResearchGate oder spezifische LinkedIn-Gruppen bieten dir die Möglichkeit, dich zu vernetzen und deine Expertise zu zeigen. So kannst du nicht nur von anderen lernen, sondern auch auf Jobangebote aufmerksam werden.
✨Praktika und Werkstudentenstellen
Falls du noch keine direkte Erfahrung in der Biotechnologie hast, schau dir Praktika und Werkstudentenstellen an. Diese Positionen bieten oft die besten Möglichkeiten, um in Vollzeitpositionen reinzukommen. Viele Unternehmen testen ihre Praktikanten, bevor sie sie in Festanstellungen umwandeln.
✨Direkt bei Unternehmen bewerben
Scheue dich nicht, direkt bei Firmen wie École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL anzufragen und dich zu bewerben. Oft sind dies die besten Möglichkeiten, um aus dem Bewerberpool herauszustechen. Und hey, du kannst dir sicher sein, dass wir deine Bewerbung über unsere Website prüfen werden!
Wir glauben, dass du diese Fähigkeiten brauchst, um PostDoctoral Position : Image-Based Drug Screening Against Bacterial Pathogens in Lausanne mit Bravour zu bestehen
Einige Tipps für deine Bewerbung 🫡
Betone dini wissenschaftlichi Fähigkeite:Für e Stelle in de Biotechnologie isch es wichtig, dass du dini wissenschaftlichi Fähigkeite guet präsentierst. Erwähn unbedingt Projekt, wo du mit Labormethoden oder Datenanalysedurchforschung i Verbindung mit Biotechnologie arbeitet hesch. Dini Fachkenntnisse können entscheidend für dini Bewerbung si.
Zeig dä Wille zum läre:In dere Branche het das ständige Weiterbilde e riesige Bedeutung. Mach klar, dass du offe für neue Techniken und Entwicklungen bisch. Das chasch i dim Motivationsschreiben unterstreiche, indem du verzehlst, wie wichtig dir die Innovationskraft isch und wie du dich fortschtzlich witerentwickle wotsch.
Verlinke uf relevante Publikationen:Falls du e wissenschaftlichi Arbeit oder e Publikation verfasst hesch, vergiss nöd, die in dine Unterlage mit ine z'beziehe. Das zeig, dass du aktiv bi der Forschung bisch und dini Ideen zur Biotechnologie teile chasch. Das gibt Arbeitgeber wie École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL e guete Einblick in dini Fähigkeiten.
Betone Teamarbeit und interdisziplinäres Verständnis:In de Biotechnologie arbeit mer oft mit verschidene Fachdisziplinen zäme. Mache also klar, dass du Erfahrung mit Teamarbeit hesch und dank dene interdisziplinären Projekte viel für ne neue Stelle bi École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL wo lernen chasch. Erzähle, wie wichtig dir die Kommunikation im Team isch.
Wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch bei École polytechnique fédérale de Lausanne, EPFL vorbereitet
✨Technisches Wissen unter Beweis stellen
In der Biotechnologie ist es wichtig, dass du technisches Wissen und praktische Erfahrungen vorweisen kannst. Sei bereit, deine Kenntnisse über spezifische Methoden oder Technologien, wie CRISPR oder Zellkulturen, zu diskutieren und eventuell auch technische Fragestellungen zu beantworten.
✨Portfolio und Projekte präsentieren
Falls du bereits an relevanten Projekten gearbeitet hast, bring ein Portfolio mit, das deine Erfahrungen und Erfolge zeigt. Diskutiere darüber, wie du Herausforderungen in deinen Projekten überwunden hast und welche Ergebnisse du erzielen konntest. Das zeigt, dass du praktische Kenntnisse hast und Ergebnisse lieferst.
✨Ethische Überlegungen ansprechen
In der Biotechnologie sind ethische Fragen extrem wichtig. Sei bereit, über deine Ansichten zu diskutieren, wie man verantwortungsvoll mit biotechnologischen Entwicklungen umgeht. Zeige dein Verständnis für die gesellschaftlichen Auswirkungen und die Wichtigkeit von ethischen Standards in unserem Bereich.
✨Teamfähigkeit betonen
Da du in einem interdisziplinären Team arbeiten wirst, ist es wichtig, deine Teamfähigkeit hervorzuheben. Bereite ein paar Beispiele vor, in denen du erfolgreich im Team gearbeitet hast, und erläutere, wie du unterschiedliche Perspektiven zusammenbringst, um innovative Lösungen zu finden.